# Restaurant-Social-Media-Posts: 25 Ideen für volle Tische

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Der Feed eines Restaurants hat eine Aufgabe: Jemand in der Nähe soll entscheiden, wo er heute Abend isst. Fünfundzwanzig Post-Ideen, die genau das tun, nach Ziel gruppiert, dazu die Formate und der Look, der alles verbindet.

## The short version

- Die Restaurant-Social-Media-Posts, die Tische füllen, beantworten praktische Fragen: was auf der Karte steht, was neu ist, wann du geöffnet hast und wer kocht.
- Neue Karte, Tagesgerichte, Teamvorstellungen, Events, Gästebewertungen und Öffnungszeiten decken fast alles ab, was ein Gast aus der Umgebung wissen will.
- Food-Fotos wirken am einheitlichsten, wenn das Gericht natürlich bleibt und Rahmen, Schrift und Hintergrund darum jedes Mal gleich sind.
- Stories und Reels nutzen das Format 1080×1920, Feed-Posts funktionieren am besten mit 1080×1350, und Posts im Google-Unternehmensprofil nutzen 1200×900.
- Eine kleine Auswahl an Vorlagen zu wiederholen ist schneller und erkennbarer, als jeden Post von Grund auf zu gestalten.

Die **Restaurant-Social-Media-Posts**, die Tische füllen, helfen jemandem in der Nähe bei der Entscheidung, wo er isst: was auf der Karte neu ist, das Gericht des Abends, wer kocht, was am Wochenende los ist und wann du geöffnet hast. Unten findest du 25 Ideen, nach Ziel gruppiert. Such fünf oder sechs aus, die zu deiner Küche passen, mach aus jeder eine Vorlage und poste sie im festen Rhythmus. Ein Feed, der Fragen beantwortet, schlägt einen Feed, der nur hübsche Teller zeigt.

## Formate für Restaurant-Posts

Gestalte jeden Post im eigenen Format seiner Plattform, damit nichts abgeschnitten wird. Gäste finden dich vor allem auf Instagram, Facebook und in der Google-Suche, deshalb decken diese vier fast alles ab.

- Feed-Post 1080×1350: 1080 × 1350
- Story und Reel 1080×1920: 1080 × 1920
- Google-Unternehmensprofil 1200×900: 1200 × 900
- Facebook-Event 1920×1005: 1920 × 1005

Die vier Formen, die ein Restaurant am häufigsten nutzt, maßstabsgetreu gezeichnet. Reel-Cover teilen das Story-Format, werden im Profilraster aber auf die Mitte zugeschnitten.

Posts im Google-Unternehmensprofil gehen leicht vergessen und erscheinen genau dort, wo Leute nach einem Ort zum Essen suchen. Die vollständigen Angaben stehen in [Google-Unternehmensprofil Post-Größe](https://gradiently.design/de/guide/google-business-post-size).

## Ideen für Karte und Essen

1. **Neue Karte.** Ein Cover-Post mit dem Namen der Saison, danach ein Karussell der neuen Gerichte.
2. **Das Gericht der Woche.** Ein Teller, ein Satz dazu, woher eine Zutat kommt.
3. **Zutat im Rampenlicht.** Die Ware des Lieferanten am Pass, bevor sie zum Gericht wird.
4. **Die Karte in einem Satz.** Ein typografischer Post: „Holzofen, kleine Teller, Naturwein.“
5. **Anrichten im Reel.** Zehn Sekunden, in denen ein Gericht fertig angerichtet wird, von oben gefilmt.
6. **Letzte Chance.** Ein Gericht, das diese Woche von der Karte geht, damit Stammgäste dafür wiederkommen.
7. **Getränkebegleitung.** Gericht und Glas nebeneinander, mit einem Satz dazu, warum sie passen.

Ein Hochformat-Post, der die Herbstkarte ab Donnerstag ankündigt, mit Kürbis, Wild und Waldpilzen, auf einem warmen Verlauf

Ein Cover für die neue Karte: die Saison, das Datum und drei Worte, die Appetit machen.

Eine vertikale Story, die das Gericht des Abends ankündigt, Krabbenlinguine, solange der Vorrat reicht, auf demselben warmen Verlauf

Ein Tagesgericht als Story. Gleicher Look, in unter einer Minute gemacht.

## Angebote, die Gäste anlocken

1. **Das Tagesgericht** als Story zu jeder Schicht, gepostet, bevor die Leute über Mittag- oder Abendessen entscheiden.
2. **Mittagsmenü** für Büroleute aus der Nähe, mit den Tagen und der Uhrzeit, bis wann es gilt.
3. **Frühes Abendmenü** für Gäste vor dem Theater oder Familien.
4. **Angebot für ruhige Wochentage**, gezielt auf den Abend, den du am liebsten füllen willst.
5. **Gutscheine** vor Feiertagen und Geburtstagen, mit dem Hinweis, wie man sie kauft.

> **Jeden Tag dieselbe Ecke** Setze den Namen des Tagesgerichts in jeder Story genau an dieselbe Stelle. Stammgäste lernen, wo sie hinschauen müssen, und die Reihe wird zur Gewohnheit.

## Menschen: das Team und die Gäste hinter dem Essen

1. **Lerne den Koch kennen.** Ein Porträt und das Gericht, das er an seinem freien Tag kochen würde.
2. **Der Service stellt sich vor.** Die Person, die dich begrüßt, mit Namen.
3. **Küche vor dem Service.** Die ruhige Stunde der Vorbereitung, als kurzes Reel gefilmt.
4. **Gästebewertung.** Ein echter Satz aus einer Bewertung, mit Erlaubnis genannt.
5. **Die Bestellung der Stammgäste.** Das Gericht, für das deine Stammgäste immer wiederkommen.

Bewertungsposts funktionieren, weil es die Worte eines anderen sind. Zitiere die Bewertung wörtlich, halte sie kurz und setze sie in deiner Markenschrift, statt die Plattform als Screenshot zu zeigen. [Testimonial-Post gestalten](https://gradiently.design/de/guide/testimonial-post-design) zeigt, wie du eine layoutest.

Ein Zitat-Post mit dem Text Das beste Sonntagsessen seit Jahren, aus einer Gästebewertung, auf einem weichen Verlauf

Eine Beispiel-Bewertungskarte: die genauen Worte eines Gastes, mit Erlaubnis genannt, in deiner eigenen Schrift.

## Events und Saisonales

1. **Supper Club oder Gastkoch-Abend**, mit einem Countdown in den Stories.
2. **Livemusik oder Quizabend**, jede Woche dieselbe Vorlage.
3. **Reservierungen für die Feiertage geöffnet**, früh gepostet, mit dem Festtagsmenü.
4. **Private Feiern**, mit einem für eine Gesellschaft gedeckten Raum.

## Praktische Posts, die Leute wirklich brauchen

1. **Öffnungszeiten**, angepinnt und bei jeder Änderung aktualisiert.
2. **Betriebsferien**, eine Woche vorher gepostet und am Tag davor noch einmal.
3. **So reservierst du**, mit dem Link in der Bio und in einem Story-Sticker.
4. **So findest du uns**, ein Foto der Eingangstür, damit Neulinge sie erkennen.

Das sind 25. Die praktischen sind die unglamourösesten und oft die nützlichsten, weil sie genau die Frage beantworten, die ein hungriger Mensch um sechs Uhr abends hat.

## So bleiben Food-Fotos markentreu

Teller ändern jeden Tag die Farbe, deshalb kann das Gericht nicht dein Erkennungsmerkmal sein. Der Rahmen darum kann es. Halte Food-Fotos natürlich und appetitlich, bei Tageslicht am Fenster aufgenommen, und lass Hintergrund, Schrift und Layout gleich bleiben. Für Stimmungsbilder wie den Gastraum, die Straße oder eine Hand, die Wein einschenkt, verbindet eine Duotone-Färbung in deinen Markenfarben den Feed.

### Besser nicht

- Das Gericht selbst einfärben, sodass das Essen unappetitlich aussieht
- Text direkt über einem unruhigen Teller
- Für jeden Post eine neue Schrift und Farbe
- Fotos unter warmem, gelbem Restaurantlicht

### Besser so

- Natürliche Food-Fotos, eingefärbte Stimmungsbilder
- Text auf einer ruhigen Fläche des Hintergrunds neben dem Foto
- Eine Vorlagenfamilie für jeden Posttyp
- Tageslicht vom Fenster, von oben oder im 45-Grad-Winkel fotografiert

Das Studio von Gradiently kann jedes Foto in den Farben deines Marks einfärben, als Mono, Duotone oder sanfte Tönung, und der Mark hält den Text lesbar, indem er sich hinter den Worten beruhigt. Zu den Vorlagen gehören Speisekarten, Posts und Stories, sodass Speisekarte und Feed denselben Look teilen. Eine Palette aus deinem eigenen Essen hilft ebenfalls: siehe [Farbpaletten fürs Essen](https://gradiently.design/de/guide/food-color-palettes).

## Ein einfacher Wochenplan

| Tag | Feed | Stories |
| --- | --- | --- |
| Montag | Gericht der Woche | Ausblick auf die Woche und Öffnungszeiten |
| Mittwoch | Das Team stellt sich vor | Tagesgericht |
| Freitag | Gästebewertung oder Event | Tagesgericht, Reservierungen fürs Wochenende |
| Sonntag | Reel hinter den Kulissen | Sonntagsessen, letzte Tische |

Vier Feed-Posts und eine Story zum Tagesgericht. Genug, um sichtbar zu bleiben, ohne den Koch aus der Küche zu holen.

Das große Ganze: [Branding für Café und Restaurant](https://gradiently.design/de/guide/cafe-restaurant-branding) behandelt die Identität hinter diesen Posts, und [Speisekarten gestalten](https://gradiently.design/de/guide/restaurant-menu-design) die Karte, zu der sie passen sollten.

## FAQ

### Was sollte ein Restaurant auf Instagram posten?

Neue Gerichte, Tagesgerichte, Teamvorstellungen, Events, Gästebewertungen und praktische Posts wie Öffnungszeiten und Reservierung. Praktische Posts beantworten die Fragen, die hungrige Leute wirklich haben.

### Wie oft sollte ein Restaurant in sozialen Medien posten?

Drei oder vier Feed-Posts pro Woche plus eine tägliche Story zum Tagesgericht sind für die meisten Restaurants ein machbarer Rhythmus.

### Welches Format hat ein Reel-Cover für Restaurants?

1080×1920 Pixel, wie bei einer Story. Halte Gericht und Text in der Mitte, weil das Profilraster das Cover zuschneidet.

### Soll ich Food-Fotos in Markenfarben bearbeiten?

Halte das Gericht natürlich, damit es appetitlich aussieht. Färbe Stimmungsbilder wie Raum oder Straße ein und lass Rahmen und Schrift die Marke tragen.

### Wie poste ich Bewertungen ohne Screenshots?

Zitiere einen kurzen Satz wörtlich, nenne den Gast mit Erlaubnis und setze ihn in deiner eigenen Schrift auf deinen üblichen Hintergrund.
